Zyoptix war das erste Lasersystem in Europa und Asien, das die Wellenfronttechnologie auf ophthalomologische Laserbehandlungen anwandte und so erstmals die Möglichkeit für individuell abgestimmte Sehkorrekturen schuf (manchmal auch als Wellenfront oder maßgeschneidertes LASIK bezeichnet). Bis September 2003 wurden mehr als 100.000 Zypotix-Behandlungen durchgeführt.
Im Oktober 2003 erhielt Zyoptix von der FDA die Zulassung für die Anwendung in den USA.
Neueste Technologie: Zyoptix 100
Aufbauend auf dem Erfolg seines ersten Systems führte Bausch & Lomb im September 2003 seine allerneueste Technologie für Zyoptix-Behandlungen ein.
Die Merkmale und Vorteile des neuen Systems sind:
Iriserkennung |
Eine verbesserte Sicherheitsfunktion, die gewährleistet, dass das richtige Auge behandelt wird. |
Zy-ID |
Eine persönliche Datei, in welcher die einmalige digitale „Karte” jeder Iris zusammen mit den Behandlungsinformationen gespeichert ist. |
Ein schnellerer, mehrdimensionaler Eyetracker |
Kompensation und Korrektur der Augenbewegungen während des Eingriffs in den x-, y- und z-Dimensionen. |
100 Hz-Laserkopf |
Die Behandlung ist jetzt mehr als doppelt so schnell. |
Verbesserte Ausleuchtung und ein neues Mikroskop |
Bessere Sicht während der Behandlung |
Neue Behandlungsoptionen |
Eine Zyoptix-Behandlung kann nun für mehr Patienten in Frage kommen, zum Beispiel für kurzsichtige/weitsichtige Patienten, bei kompliziertem (gemischtem) Astigmatismus, großen Pupillen oder dünner Hornhaut. |
Wenn Sie mehr über die neuen Merkmale wissen möchten, klicken Sie den entsprechenden Abschnitt unten an.
Technologie und Geräte-Ausstattung
Die hochentwickelte Zyoptix-Behandlung stützt sich auf ein hochentwickeltes computergesteuertes System, das mit einer Spezialsoftware arbeitet. Für eine Zyoptix-Behandlung sind folgende Geräte erforderlich: